Empirical Methods, Measurement, and Evaluation — Study Pack Flashcards
Master Empirical Methods, Measurement, and Evaluation — Study Pack with these flashcards. Review key terms, definitions, and concepts using active recall to strengthen your understanding and ace your exams.
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Confirmatory Data Analysis
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Konfirmatorische Datenanalyse (CDA) prüft vorab formulierte Hypothesen mit formalen Tests und Modellen; sie verlangt klare Teststatistiken und Entscheidungsregeln.
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Method of Moments
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Bei der Momentenmethode werden Populationsmomente (z. B. Mittelwert) durch Stichprobenmomente geschätzt; einige Momentenschätzer sind nicht erwartungstreu, wie bestimmte Varianzschätzer.
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Least Squares
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Die Methode der kleinsten Quadrate schätzt Modellparameter so, dass die Summe der quadrierten Residuen minimal ist; häufig angewandt bei Regressionsanalysen zur Anpassung einer Linie an Datenpunkte.
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Maximum Likelihood
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Maximum-Likelihood-Schätzung sucht den Populationsparameter, der die beobachteten Stichprobendaten am besten erklärt; wird oft für Tests und Modellvergleiche verwendet.
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Pragmatism
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Pragmatismus verbindet kritischen Rationalismus und Interpretationsansätze und befürwortet häufig Mixed-Methods-Designs, um praktische Forschungsfragen umfassend zu adressieren.
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Basissatzproblem
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Das Basissatzproblem besagt, dass Beobachtungsaussagen theoriegefärbt sind und sich nicht endgültig verifizieren lassen; sie können nur kritisch geprüft oder vorläufig akzeptiert werden.
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Abduction
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Abduktion ist die Schlussfolgerung von möglichen Erklärungen aus empirischen Ergebnissen und dient der Hypothesenbildung in der Erkenntnistheorie.
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Single-case Experiment
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Ein experimentelles Einzelfall-Design ist eine gültige Experimentform für Einzelfalluntersuchungen, sofern das Design angemessene Kontrolle und interne Validität gewährleistet.
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Intensional definition
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Intensionale Bedeutung beschreibt den Inhaltsaspekt eines Begriffs durch Eigenschaften oder Merkmale und ist präziser als extensionale Definitionen.
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Extensional definition
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Extensionale Bedeutung listet Beispiele auf und beschreibt den Umfang eines Begriffs; sie ist anschaulicher, aber weniger präzise als eine intensionale Definition.
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Reflective measurement
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Im reflektiven Messmodell verursacht das latente Merkmal die Ausprägungen in ähnlichen Indikatoren; Indikatoren sind Manifestationen desselben Konstrukts.
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Formative measurement
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Im formativen Messmodell bilden inhaltlich unterschiedliche Indikatoren das latente Merkmal; die Indikatorwerte formen das Konstrukt (Indikator → Merkmal).
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Internal validity
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Interne Validität bezeichnet die Gültigkeit kausaler Schlussfolgerungen; Ursache muss zeitlich vorausgehen, statistisch relevant sein und Alternativerklärungen ausschließen.
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External validity
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Externe Validität betrifft die Verallgemeinerbarkeit empirischer Befunde und schließt Varianten der UV, andere Messungen der AV sowie unterschiedliche Orte und Zeiten ein.
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Criterion validity
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Kriteriumsvalidität misst, wie gut ein Test ein externes Kriterium vorhersagt; z. B. sollte ein Studieneignungstest stark mit späterem Studienerfolg korrelieren.
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Construct validity
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Konstruktvalidität prüft, ob ein Instrument tatsächlich das theoretische Konstrukt erfasst, z. B. ein Depressionstest die Merkmale der depressiven Symptomatik.
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Norm-referenced testing
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Normorientiertes Testen vergleicht individuelle Testergebnisse mit einer empirischen Normstichprobe, um die Stellung einer Person relativ zur Population zu bestimmen.
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Dissimulation
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Dissimulierendes Verhalten bedeutet, eigene Auffälligkeiten zu verbergen oder zu verneinen (z. B. Verleugnung psychischer Probleme), was die Testinterpretation verfälschen kann.
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Program outcome
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Outcomes sind personenbezogene Wirkungen einer Maßnahme (z. B. erworbene Kompetenzen), unterschieden von Outputs (z. B. Anzahl Absolvent/innen) und längerfristigem Impact.
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Efficiency vs. effectiveness
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Effektivität beschreibt das Erreichen von Zielen (Output/Outcome), Effizienz das Verhältnis von Ergebnis zu eingesetzten Mitteln (Kosten-Nutzen); beide Konzepte können auseinanderfallen.
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